Hintergrund
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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Nachbarn,

die Weihnachtszeit steht vor der Tür und das Jahr 2019 neigt sich dem Ende entgegen.

Gemeinsam können wir voller Stolz auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr 2019 für unseren Kiez zurückschauen.

Lassen Sie uns gerne hierauf zusammen bei unserem 2. Adventsmarkt auf dem Cecilienplatz am 4. Dezember anstoßen!


In den letzten Wochen wurde ich in meiner Bürgersprechstunde von Ihnen wiederholt auf das alte KiTa-Gebäude im Teterower Ring 168 / 170  angesprochen.

Im April hatte ich Sie an dieser Stelle bereits informiert, dass die Vertragsverhandlungen des Bezirksamts mit einem privaten Pflegedienst zur Entwicklung des Grundstücks als Kita- und Pflegestandort gescheitert sind.

Gerne möchte ich Sie heute über den aktuellen Stand und die weiteren Perspektiven für das Grundstück informieren.


 


Unser Bezirk Marzahn-Hellersdorf ist ein wachsender und familienfreundlicher Bezirk.

Als Familienvater ist mir ein gutes Angebot an Spielplätzen für die verschiedenen Altersgruppen eine Herzensanlegenheit. Seit Langem setze ich mich daher für die Schaffung neuer Spielplätze und die Sanierung bestehender Spielplatzanlagen, so wie aktuell z.B. an der Bausdorf Straße, ein.


Der Sportplatz am Teterower Ring wird intensiv vom Schulsport und unserem Fußballverein Rot-Weiss '90 Hellersdorf e.V. genutzt. 

Auf Grund einer fehlenden Beleuchtung ist die Nutzung in der dunklen Jahreszeit jedoch insbesondere für den Vereinssport weiterhin nur stark eingeschränkt bis zum Einbruch der Dunkelheit möglich.Gemeinsam mit dem Verein kämpfe ich daher seit Jahren für die notwendige Beleuchtungsanlage.

Die Freude beim Verein war groß, als dank unseres Engagements im Mai endlich die notwendigen finanziellen Mittel bereit standen. Was ist seitdem passiert und wann wir es endlich Licht auf dem "Tete"?


Vorlesen macht Lust aufs Lesen und ist damit der Schlüssel für eine gute Bildung unserer Kinder. Gerne habe ich daher auch in diesem Jahr wieder am bereits 16. Bundesweiten Vorlesetag teilgenommen.

In diesem Jahr habe ich u.a. den Schülern der Klasse 4d der Grundschule an der Wuhle vorgelesen.


Heute Morgen durfte ich an meiner alten Oberschule, dem Melanchthon-Gymnasium, die diesjährige Lesewoche mit eröffnen.


Gemeinsam mit vielen Akteuren aus dem Kiez habe ich in den letzten Wochen intensiv für die Sicherung unserer Stadtteilbibliothek Kaulsdorf-Nord gekämpft. Die von uns gesammelten 1.143 Unterschriften waren hierbei ein kraftvolles und wichtiges Signal aus der Bürgerschaft.

Gerne möchte ich Sie an dieser Stelle über den aktuellen Stand und die weitere Planung informieren.


Die gesamtstädtische Herausforderung in Berlin dringend neue Wohnungen zu schaffen, darf nicht allein in den Außenbezirken umgesetzt werden.

Die Innenhöfe in der Großsiedlung von Marzahn-Hellersdorf müssen vielmehr auch in Zukunft grün bleiben. Eine weitere Verdichtung in den Innenbereichen, z.B. an ehemaligen Kitastandorten, sollte daher nur in Ausnahmefällen und nach gründlicher Abwägung unter echter Beteiligung der Anwohner sowie der Bezirksverordneten erfolgen.


In meinen Bürgersprechstunden erreichten mich in den letzten Wochen zahlreiche Hinweise auf fehlende und / oder defekte Beleuchtung. Dieses Thema rückt bei vielen Nachbarn mit Beginn der dunklen Jahreszeit wieder stärker in den Fokus.

Als Ihr Bezirksverordneter für Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd gehe ich diesen Hinweisen gerne nach. Eine gute Beleuchtung der Gehwege erhöht die Verkehrssicherheit und trägt zudem auch zu einer Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens bei.


In meinen Bürgersprechstunden erreichen mich häufig Anfragen zu Problemen mit der Arbeitsagentur , den Ämtern und anderen Themen des Sozialrechts.

Ich freue mich daher sehr, dass ich den erfahrenen Sozialberater Thomas Drobisch für eine regelmäßige Sozialsprechstunde in meinem Treffpunkt bürgernAH gewinnen konnte.


Nachdem im letzten Jahr bekannt wurde, dass am aktuellen Standort in der Weißenfelser Straße ab 2021 eine neue Grundschule und eine neue Turnhalle entstehen sollen, waren die Vereinsmitglieder über die Zukunft ihres Hundeplatzes in Sorge.

Der gute Einsatz des Vereins für Mensch und Hund sowie für das soziale Miteinander im Kiez sind jedoch beispielhaft. Für mich war daher schnell klar, dass wir für die Hellen Hunde unbedingt einen dauerhaften Ersatzplatz im Bezirk finden müssen.


Nachdem im September im Abgeordnetenhaus der Ausschuss für innere Sicherheit die Entscheidung getroffen hat, die STEMO (Stroke Einsatz Mobile) aus dem Haushalt 2020/21 zu streichen, ist der Begriff in aller Munde.

Damit setzt R2G aus wirtschaftlichen Überlegungen viele Leben aufs Spiel und greift der Berliner Wissenschaft vorweg, die noch mitten dabei ist, den Einsatz der Fahrzeuge zu evaluieren.


Die Verkehrsbelastung in unserem Siedlungsgebiet hat in den letzten Jahren angesichts des anhaltenden Zuzugs stetig zugenommen. Nicht nur Anwohner nutzen die Straßen durch unser Siedlungsgebiet, sondern leider auch immer mehr Kraftfahrer zum Umfahren des Staus auf der B1 bzw. als willkommene Abkürzung.

Seit Langem setzte ich mich im Interesse der Anwohner für eine Verbesserung der Situation ein. In der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) habe ich daher mit meiner CDU Fraktion einen Antrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie zur Reduzierung der Verkehrsbelastung für die Anwohner eingebracht.


Alle an einen Tisch - Marzahn-Hellersdorfer Spielplätze - sicher. sauber. digital.

In Marzahn-Hellersdorf gibt es neben den zahlreichen bezirklichen Spielplätzen auch viele öffentlich zugängliche Spielplätze der verschiedenen Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsbaugenossenschaften. Der Zustand der einzelnen Spielplätze ist dabei jedoch sehr unterschiedlich.

Gemeinsam mit meiner CDU-Fraktion setze ich mich für eine Verbesserung der Spielplatzqualität in unseren beiden Ortsteilen und im ganzen Bezirk ein. Hierzu haben wir in die Bezirksverordnetenversammlung von Marzahn-Hellersdorf (BVV) mehrere Anträge mit drei konkreten Forderungen eingebracht und in der gestrigen Sitzung beschlossen.


mit Michael Schaper

Ich lade Sie ganz herzlich zur Lesung Autors Michael Schaper aus seinem Buch 'Mira Spiegler, lebenslänglich' und Auszüge aus seinem nächsten Buch

am 12.11.2019
um 19:00 Uhr
im Treffpunkt bürgernAH
(Cecilienplatz 4 in 12619 Berlin)

ein.

In meiner Bürgersprechstunde wurde ich wiederholt auf etwaige Planungen für die ehemalige Wohngebietsgaststätte „Mecklenburg“ auf dem Grundstück Lion-Feuchtwanger-Str. 61 angesprochen.

Als Ihr Bezirksverordneter für Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf-Süd möchte ich Sie daher an dieser Stelle gerne über die aktuelle Situation informieren.


In guter Tradition unterstützen wir im Treffpunkt bürgernAH auch in diesem Jahr wieder die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton". Die ersten Schuhkartons sind auch bereits in unserem Bürgerbüro abgegeben worden.

Bis zum 15. November können auch Sie mit einem selbstgepackten Weihnachtspaket bedürftigen Kindern helfen. Die jahrelange Erfahrung der Organisatoren dieser tollen Weihnachtsaktion zeigt, dass ein Schuhkarton am meisten Freude schenkt, wenn er  mit nützlichen und schönen Dingen gefüllt wird.

 


Im März hatte ich Ihnen an dieser Stelle bereits einen zeitnahen Baubeginn für die geplante KiTa au fdem Grundstück Kummerower Ring 30 angekündigt.

Leider ist die erste Ausschreibung des Senats für die hierzu notwendigen Bauarbeiten gescheitert. Die Baumaßnahme musste daher nochmal neu ausgeschrieben werden.

Im zweiten Anlauf hat sich nun ein Bauunternehmen gefunden. Alle weiteren aktuellen Infos habe ich Ihnen in meinem Blog notiert.


In meiner Bürgersprechstunde wurde ich wiederholt auf die beabsichtigte Bebauung des Grundstücks Luzinstraße angesprochen. Das Bezirksamt und ich hatten die Anwohner Anfang des Jahres erstmals über diese Planung von bis zu 67 neuen Wohnungen aber keinen zusätzlichen Parkplätze im Kiez informiert.

Bei dem Grundstück handelt es sich um die Fläche eines ehemaligen Kindergartens. Diese Fläche wird aus Sicht des Bezirks jedoch zukünftig nicht mehr für soziale Infrastruktur benötigt und soll daher nun zu Wohnungsbauzwecken veräußert werden.


In meiner Bürgersprechstunde wurde ich wiederholt auf die beabsichtigte Bebauung des Grundstücks Stollberger Straße 98-100 angesprochen. Das Bezirksamt hatte die Anwohner Anfang des Jahres erstmals über diese Planung von bis zu 60 neuen Wohnungen aber keinen zusätzlichen Parkplätze im Kiez informiert.

Bei dem Grundstück handelt es sich um die Fläche eines ehemaligen Kindergartens. Diese Fläche wird aus Sicht des Bezirks jedoch zukünftig nicht mehr für soziale Infrastruktur benötigt und soll daher nun zu Wohnungsbauzwecken veräußert werden.